Samstag, 12. April 2008

CPE Übung 4: Bestandsaufnahme und Fassadenentzerrung

Übungsausgabe: 19.12.07
Übungsausgabe: 16.01.08
Bearbeiter: Anna-Marie Dahl, Julian Dietrich

Jede Zweiergruppe sollte sich einen Platz in Kaiserslautern aussuchen, dessen Gebäudefassaden zu photographieren waren. Wir entschieden uns für den St. Martinsplatz, der auf unseren Übungsblättern so dargestellt war:














Die Photos sollten dann per Photoshop so entzerrt werden, dass man quasi im 90°-Winkel darauf schaut. Überflüssiges wie Dächer, Straßenlaternen, Bäume uvm. sollten aus dem Bild retuschiert werden.















Wie man oben sieht wurde die Werbetafel vor dem zweiten Fenster von rechts entfernt.



Den Baum rechts und den Polizeiwagen links zu retuschieren war sehr mühsam: Da diese beiden Stellen auch einzigartig waren - nicht wie zum Beispiel die Fenster - mussten wir diese Stellen mit einem Stempel mit Farbe von einem kleinen anderen Teil füllen anstatt einfach einen Ausschnitt des Bildes ganz zu kopieren...




Bei diesem Haus beispielsweise waren zwei Photos nötig um es ganz einzufangen. Es standen viele Gegenstände davor und eine schlechte Belichtung sorgte dafür, dass das Blau an jeder Stelle geringfügige Helligkeitsabstufungen hatte, wie man gut zwischen den zwei ersten Fenstern von rechts oben erkennen kann. Alleine um das Gebäude in den zwei Teilen aus diesem Winkel zu photografieren war es nötig, in den platzeigenen Brunnen zu klettern.

Ziel war es nun, alle nicht-entzerrten und entzerrten Bilder auf eine CD zu brennen und ein Poster zu erstellen, welches anhand der oben gezeigten Karte die Anordnung an die Gebäude mit Bezug zum Beobachtungspunkt zeigt. Dies realisierten wir wie unten zu sehen ist mit CorelDraw.

CPE Übung 3: Raster to vector - vector to raster

Übungsausgabe: 05.12.07
Übungsabgabe: 19.12.07
Bearbeiter: Anna-Marie Dahl, Julian Dietrich

In dieser Übung sollten wir einen Plan, den wir in einem anderen Fach erstellt hatten einscannen und tracen. Wir entschieden uns für eine Plandarstellungsübung der Übungsreihe Planungs- und Entwurfsmethoden aus der Stadtplanung. Nach der Vektorisierung färbten wir die Flächen ein und speicherten die Datei ab.
Nun führten wir die Vektordatei wieder ins Rasterformat zurück und verglichen beide
miteinander.

Wie auf den Screenshots sehr gut zu erkennen ist: Die Rasterdatei (links) ist viel körniger in der Darstellung. Außerdem - was auf den Screenshots leider schlecht zu sehen ist - sind die Farben der Vektordatei (rechts) voller.
Daraufhin entwarfen wir ein Poster, das unsere Arbeitsschritte, sowie die Unterschiede der jeweiligen Dateien darstellen sollte:

Diesmal war die Abgabe in Form einer CD mit dem Poster, den jeweiligen Dateien und einer Präsentation, die im Grunde das Gleiche wie das Poster zeigt, weshalb ich sie hier nicht abbilde. Bei Nachfrage kann ich es aber gerne doch noch machen.

Freitag, 11. April 2008

CPE Übung 2: Techniken der Plandarstellung

Übungsausgabe: 14.11.07
Übungsabgabe: 04.12.07
Bearbeiter: Christiana Schimkat, Julian Dietrich

Die Übung bestand darin, einen Plan mit Hilfe zweier Rasterkarten im tiff-Format zu layouten. Der Plan sollte in Din-A1 und mit entsprechenden Legenden geplottet werden. Beim Colorieren stand es uns frei, ihn nach dem Plotten oder im PC zu colorieren.

Die zwei Pläne zeigen das Eisenbahnausbesserungswerk in Kaiserslautern. Der erste Plan in einem Maßstab von 1:5000 als sogenanntes stadtplanerisches Modell:
Der andere Planausschnitt ist ein Strukturkonzeptentwurf im Maßstab 1:2500.
Wir zeichneten die Linien des Plangebietes in CorelDraw nach, da die Karte kaum zu vektorisieren war und färbten die entstandenen Flächen nach passender Nutzung einzeln ein und erstellten die zugehörige Legende zum stadtplanerischen Modell.

Etwa das Selbe machten wir mit dem Strukturkonzept mit dem Unterschied, dass es hier mehr Details wie beispielsweise Bäume oder Geschosshöhen einzutragen galt.
Am Ende konvertierten wir es wie sonst auch ins PDF-Format und plotteten es. Voilà: