Übungsausgabe: 17.06.2008
Übungsabgabe: 01.07.2008
Bearbeiter: Julian Dietrich
Die Aufgabenstellung bestand in der Digitalisierung vorgegebener Universitätsgebäude der TU Kaiserslautern auf Grundlage einer TK25 im Programm QuantumGIS. Dazu war es notwendig die Projektion erstmals auf ein erweitertes Gauß-Krüger-Koordinatensystem einzustellen und Digitalisierungswerkzeuge einzuschalten.
Die Speicherung erfolgte dann auf eine vorgegebene Datei namens "TU_Kaiserslautern.shp". Anhand eines vom Fachbereich gesponsorten Lageplans sollten bestimmte Gebäude als Polygonlayer von Hand nachgezeichnet werden und die Attribute Bezeichnung, Fachbereich und Gebäudenummer besitzen.
Am Ende sollten die Gebäude nach Fachbereichen unterschiedlich eingefärbt werden und ihre Gebäudenummer als Beschriftung tragen - fertig. Der Qgis-Ordner steht natürlich wie immer hier zum Download bereit (ca. 121 MB).
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Mittwoch, 18. Juni 2008
Dienstag, 3. Juni 2008
GIS Übung 5: FFH- und Vogelschutzgebiete in den Landkreisen Birkenfeld und Bernkastel-Wittlich
Übungsausgabe: 03.06.2008
Übungsabgabe: 17.06.2008
Bearbeiter: Julian Dietrich
Bitte nicht wundern: Die 4. Übung dieses Semesters war eine Hörsaalübung zum Verständnis dieser 5. Übung und steht wie Alle anderen GIS-Übungen hier zum Download bereit (ca. 121 MB).
Durch zwei weitere Konvertierungen durch ein GRASS-Modul namens "v.select.overlap" wurden nun zwei Layer geladen, die Vogelschutz- und FFH-Gebiete innerhalb dieser zwei Kreise zeigen, da dieses Modul sich überschneidende Stellen der Layer errechnet. (Wobei die Vogelschutzgebiete hier transparent sind um die Überschneidungen zu verdeutlichen.)
Aus diesen Layern und einem weiteren Modul ("v.overlay.and" = vector intersection) entstanden dann zwei Layer, die auch die selbigen Gebiete darstellen, allerdings nicht über die Grenze der Landkreise ragen, da bei diesem Verfahren Flächen außerhalb des ausgewählten Layers abgeschnitten werden:
Zu guter Letzt wurden diese dann mit "v.overlay.or" (= vector union) zu einem Layer zusammengefasst...
Übungsabgabe: 17.06.2008
Bearbeiter: Julian Dietrich
Bitte nicht wundern: Die 4. Übung dieses Semesters war eine Hörsaalübung zum Verständnis dieser 5. Übung und steht wie Alle anderen GIS-Übungen hier zum Download bereit (ca. 121 MB).
Aufgabe war es mittels dreien Vektorlayer (Landkreisgrenzen in Rheinland-Pfalz, Vogelschutzgebiete in Rheinland-Pfalz und FFH-Gebiete [= Fauna, Flora, Habitat]) eigene Vektorlayer mit Hilfe eines Plugins namens GRASS (Geographic Resources Analysis Support System) für QuantumGIS und einer vom Lehrstuhl bereitgestellten Datenbank, die auf jenem Plugin basiert, zu erstellen.
Nachdem die Vektoren mit dem Modul "v.in.ogr" in das Plugin geladen waren, wurden aus den Landkreisgrenzen anhand einer Abfrage mit "v.extract.where" die Landkreise Birkenfeld und Bernkastel-Wittlich als neuer Vektor importiert, der nur diese zwei Kreise zeigt:
Durch zwei weitere Konvertierungen durch ein GRASS-Modul namens "v.select.overlap" wurden nun zwei Layer geladen, die Vogelschutz- und FFH-Gebiete innerhalb dieser zwei Kreise zeigen, da dieses Modul sich überschneidende Stellen der Layer errechnet. (Wobei die Vogelschutzgebiete hier transparent sind um die Überschneidungen zu verdeutlichen.)
Aus diesen Layern und einem weiteren Modul ("v.overlay.and" = vector intersection) entstanden dann zwei Layer, die auch die selbigen Gebiete darstellen, allerdings nicht über die Grenze der Landkreise ragen, da bei diesem Verfahren Flächen außerhalb des ausgewählten Layers abgeschnitten werden:
Zu guter Letzt wurden diese dann mit "v.overlay.or" (= vector union) zu einem Layer zusammengefasst...
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RLP
Freitag, 2. Mai 2008
GIS Übung 3: Verwaltungsgrenzen und Naturschutzgebiete RLP
Übungsausgabe: 29.04.2008
Übungsabgabe: 13.05.2008
Bearbeiter: Julian Dietrich
Die Aufgabe bestand darin mit QuantumGIS auf Grundlage der topographischen Karte 100 (DGK) Rheinland-Pfalz' im Gauss-Krüger-Koordinatensystem eine naturräumliche Gliederung darzustellen. Dazu lud ich den Vektorlayer für Naturräume drei mal ins Programm. Die erste Unterteilung trägt den Namen "Haupteinheitengruppen" und wird in vollflächiger Ausdehnung mit 70 % Transparenz im Maßstab größer als 1:1000000 angezeigt.


Der nächste Layer namens "Haupteinheiten" dagegen wird im Maßstabsbereich 1:500000 bis 1:1000000 mit 60 % Transparenz angezeigt, während der nächste Layer mit Namen "Untereinheiten" nur im Maßstab bis 1:500000 sichtbar wird und eine Transparenz von 50 % besitzt.


Dann lud ich noch den Layer für Naturschutzgebiete ins Projekt und klassifizierte ihn in drei Gruppen des Attributes "Gebietsgröße"(- "Klein", "Mittel" und "Groß" in verschiedenen Grüntönen-) ohne Transparenz, sichtbar in jedem Maßstab.
Folgend nochmal das Endergebnis in den jeweiligen Grenzmaßstäben zu jedem Layer:
Letztlich fasste ich die drei naturräumlichen Gliederungen dann noch im Objektmanager als Gruppe selbigen Namens zusammen - fertig. Der QGIS-Ordner mit der Übung steht wieder hier zum Download bereit (ca. 121 MB).
Übungsabgabe: 13.05.2008
Bearbeiter: Julian Dietrich
Die Aufgabe bestand darin mit QuantumGIS auf Grundlage der topographischen Karte 100 (DGK) Rheinland-Pfalz' im Gauss-Krüger-Koordinatensystem eine naturräumliche Gliederung darzustellen. Dazu lud ich den Vektorlayer für Naturräume drei mal ins Programm. Die erste Unterteilung trägt den Namen "Haupteinheitengruppen" und wird in vollflächiger Ausdehnung mit 70 % Transparenz im Maßstab größer als 1:1000000 angezeigt.


Der nächste Layer namens "Haupteinheiten" dagegen wird im Maßstabsbereich 1:500000 bis 1:1000000 mit 60 % Transparenz angezeigt, während der nächste Layer mit Namen "Untereinheiten" nur im Maßstab bis 1:500000 sichtbar wird und eine Transparenz von 50 % besitzt.


Dann lud ich noch den Layer für Naturschutzgebiete ins Projekt und klassifizierte ihn in drei Gruppen des Attributes "Gebietsgröße"(- "Klein", "Mittel" und "Groß" in verschiedenen Grüntönen-) ohne Transparenz, sichtbar in jedem Maßstab.
Folgend nochmal das Endergebnis in den jeweiligen Grenzmaßstäben zu jedem Layer:
Letztlich fasste ich die drei naturräumlichen Gliederungen dann noch im Objektmanager als Gruppe selbigen Namens zusammen - fertig. Der QGIS-Ordner mit der Übung steht wieder hier zum Download bereit (ca. 121 MB).
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